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Perfekte Haltung. Schwierig oder leicht und natürlich?

Schlechte Haltung kann auf die Dauer gesundheitliche Konsequenzen haben. Aber viele Menschen haben keine gute Haltung.
Gute Haltung ist natürlich, wenn alles im Gleichgewicht ist. Wie sieht diese Haltung aus ? Der menschliche Körper ist so geschaffen worden, dass die Augen sich an der Horizontalen orientieren. Von vorne betrachtet sind die Schulter und die Hüften in einer Ebene und die Wirbelsäule ist vertikal aufgestellt. Von der Seite gesehen ist das Ohr über der Schulter, die Schulter über der Hüfte, die Hüfte über dem Knie und das Knie über dem Sprunggelenk.

Verändert sich diese Haltung, z.B. hängt eine Schulter, sitzt eine Beckenhälfte tiefer als die andere oder ist das Ohr – und somit der Kopf - nicht mehr über der Schulter sondern nach vorne verlagert, dann entsteht
Stress im Bewegungsapparat.

Schon ein Absinken des Fußgewölbes kann eine
Kettenreaktion im Körper auslösen. Langes Stehen, bei dem man ermüdet und dann das Gewicht auf eine Seite verlegt – Sie stehen dadurch hauptsächlich auf einem Bein -, kann zu einer Schiefstellung im Becken führen. Ebenso, wenn Sie den Bordstein verfehlen, auf der Stuhlkante sitzen, auf dem Bauch schlafen, TV vom Sofa aus gucken etc..

Verschiedene Berufe aber auch unterschiedliche Sportarten bergen ganz bestimmte Risiken durch einseitige Belastungen. Computerarbeit, Maschinen bedienen, übergebeugt arbeiten, Geige, Tennis oder Golf spielen, joggen.
Das Leben ist gefährlich :-) aber unterhaltsam!

Um Beschwerden zu vermeiden ist es sehr wichtig den Körper durch Dehnungsübungen flexibel zu halten. Weniger gilt die allgemeine Annahme: Rückenschmerzen, dann Rücken stärken. Eher gilt: Rückenschmerzen, dann den Rücken dehnen. Die Kraft des Rückens, die man durch Stärkung verbessern will, liegt dort schon. Sie ist nur durch die Muskelverspannungen gefangen. Ein verspannter und verkürzter Muskel hat wenig Kraft, dahingegen hat ein entspannter Muskel ein großes Kraftpotenzial. Holen Sie sich die „gefangene“ Energie zurück!


Anti-Age. Aber wie?

Altern ist ein Teil des Lebens.
Älter wird man sobald man geboren ist. Trotzdem sollte Spaß und Fitness beim Älterwerden ein Ziel sein. Verschiedene Untersuchungen haben bestätigt, was wir sowieso schon intuitiv wissen:
Der
Stoffwechsel ändert sich. Man kann nicht mehr alles zu jeder Tageszeit essen ohne die Spiegel zu verhängen. Satt werden kann man auch mit kalorienarmen, natürlichen Lebensmitteln. Wirklich abnehmen tut man erst, wenn diese Ernährungsweise mit viel Bewegung kombiniert wird.

Im Fluss bleiben. Ein ruhiges Gemüt ist stressfreier als ein nervöses. Keine Frage. Interessant ist aber, dass der
gelassene Mensch ein viel geringes Risiko hat, seine geistigen Kräfte zu verlieren. Die Perspektive ändern, Werte neu bestimmen, Meditation beginnen. Dadurch kann Gelassenheit, geistige Ausgeglichenheit geschaffen werden.

Ein paar
neue Stammzellen im Gehirnbereich des Hippocampus gefällig? Im Hippocampus fließen Informationen verschiedener sensorischer Systeme zusammen, die verarbeitet und von dort zur Kortex zurückgesandt werden. Damit ist er eminent wichtig für die Gedächtniskonsolidierung, also die Überführung von Gedächtnisinhalten aus dem Kurzzeit- in das Langzeitgedächtnis. Es wurde nachgewiesen, dass sich im im Hippocampus des erwachsenen Gehirns neue Verbindungen zwischen bestehenden Nervenzellen bilden und dass diese Neubildung mit dem Erwerb neuer Gedächtnisinhalte zusammenhängt. D.h. Neugier auf Neues bringt das Gehirn in Fahrt und erhält es fit. Interessiert bleiben, Neues lernen, das Leben genießen.


GOLFEN WIE DIE PROS! ODER BESSER?

Fast jeder Golfspieler hat schon einmal in seinem Leben unter Rückenschmerzen gelitten. Lee Trevino und George Archer wurden Wirbel versteift, um sie von quälenden Schmerzen zu befreien. Golfer wie Freddy Couples, Jack Nicklaus mussten immer wieder mit starken Krämpfen der Rückenmuskulatur kämpfen.

Wo liegt das Problem? Die beleidigten Strukturen sind die
Bandscheiben, die Wirbelgelenke und deren Eigeninnervation und natürlich die darüber liegenden Muskeln. Hat das alles mit dem Golfschwung zu tun? Die genannten Strukturen bestehen immer wieder eine Zerreißprobe, wenn der Rücken nach hinten gewölbt und auch noch gedreht ist. Es ist als ob der Körper wie eine Spiralfeder aufgezogen und dann im kräftigen Schwung los gelassen wird. Hier können die Bandscheiben, Wirbelgelenke und Muskeln verletzt werden. Muskeln können sich reflexartig zusammen ziehen, um den Körper zu schützen; Wirbelgelenke blockieren; die Bandscheibe hält hoffentlich noch stand. Es muss kein Bandscheibenvorfall sein sondern ein Hexenschuss, ein blockiertes Becken oder ein Wirbel, der sich „verkeilt“, können die Ursache sein.

Der
Golfschwung ist nicht gerade die natürlichste Bewegung für den menschlichen Körper. Nein, ich will Sie nicht vom Golfen abbringen, sondern Ihnen einen Weg in meine Praxis ersparen : -) und Ihnen zeigen, wie Sie durch korrektes Verhalten immer Freude an diesem Sport behalten. Bevor Sie ein Eisen in die Hand nehmen, sollten Sie dehnen, dehnen, dehnen. Ich habe das bereits im Mai-Newsletter im Zusammenhang mit Jogging erwähnt. Am besten sind natürlich auch ein paar Minuten Dehnung jeden Tag, damit der Körper dauerhaft flexibel wird, denn dann kann er auch die „Spiralfeder“ ertragen. So jetzt schauen Sie mal wie ein Profi das macht:

Der Golfpro und Trainer John Lubin zeigt welche Ausgangsposition einem korrekten Bewegungsablauf zugrunde liegt. Sie finden seine kurzen Videos, „Die fünf häufigsten Fehler, die ich in 30 Jahren als Golftrainer gefunden habe“ im Internet unter http://www.johnlubingolf.com/ rechts auf seiner Webseite. Die Erklärungen sind in Englisch, aber mit etwas Schulenglisch oder auch ganz ohne Englischkenntnisse werden Sie alles verstehen, was gelehrt wird, denn es wird sehr anschaulich demonstriert.

Was er nicht demonstriert, ist
wie man einen Golfball aufhebt :
a) Knie beugen, um an den Ball zu kommen; b) Sich auf den Golfclub stützen, ein Bein nach hinten heben und den Kopf und die Hand zum Golfball führen; c) Knie durchdrücken und mit geradem – in der Taille gebeugten - Rücken den Ball aufheben; d) Den Caddy zum Balleinsammeln schicken.
Wer hat die korrekte Antwort? Jawohl, a) und d) sind richtig!
Hier noch ein paar
Tipps in deutsch, leider kein Video, nur Text:
http://www.golf-for-business.de/golfportal/golfschwung.php


BODY JOGGING.

Joggen ist eine der populärsten Formen von Fitness. Der Nutzen liegt u.a. in verbesserter Herz-Kreislauf-Gesundheit, in erhöhter Durchblutung und einem wachen Geist. Doch Vorsicht! Gleichzeitig kann dieser Sport auch einigen Schaden im menschlichen Körper verursachen !

Wussten Sie, dass beim normalen Gehen
die Kraft, die mit jedem Schritt in unsere Fersen schlägt, 5 G’s (Aus dem Englischen „Gravitational Force“: Erdanziehungskraft bzw. Schwerkraft) beträgt? Wenn wir laufen, steigt diese Kraft, die vom Untergrund her auf unsere Fersen trifft, bis auf das Drei- bis Vierfache unseres Körpergewichts ? Das heißt, die Belastung auf unsere Fersen von 5 G‘s beim Gehen wird zu mehr als 20 G‘s beim Joggen. Bei einem Durchschnittsgewicht von 75 kg ist es als schlägt Sie ein Knüppel mit 225 kg – 300 kg unter die Fußsohlen ! Klar dass hier ordentliche Schuhe und ein „federnder“ Untergrund angesagt ist.

Das
Dehnen der Muskeln und Gelenke ist ein wichtiger Teil der meisten Fitnessprogramme, auch beim Joggen. Leider ist das Dehnen das Erste, was ausgelassen wird, wenn wir unter Zeitdruck sind und etwas Fitness in die verbleibende Zeit einschieben wollen. Gedehnt werden sollte vor und nach dem Laufen. Sie sollten sich mindestens 5 Min. Zeit nehmen um vor dem Laufen (oder Golfen, Schwimmen, Radfahren etc.) die Muskulatur aufzuwärmen, ebenso hinterher um etwaigen Verspannungen vorzubeugen. Optimal sind ca. 15 Minuten Dehnen.

Natürlich bestimmt die Beschaffenheit des Untergrunds mit wie groß die Kräfte sind, die auf unseren Körper einwirken. Je härter er ist, desto stärker werden alle Gelenke belastet. Offensichtlich ist Waldboden und Gras besser als Beton und Asphalt. Denken Sie darüber nach, wenn Sie - Ihre gut gepolsterten - Joggingschuhe anziehen.


GEHIRN JOGGING. QUATSCH oder QUATSCHEN?

Sehr interessant ! Was kann man in einem zehnminütigen Gespräch erreichen? Neue Forschung zeigt, dass die Unterhaltung mit einer anderen Person für gerade
10 Minuten pro Tag Gedächtnis und Prüfungsergebnisse verbessern kann.

In einer Studie mit 3.610 Versuchspersonen zwischen 24 und 96 Jahren entdeckten Forscher, dass intensive Interaktion mit der Familie, Freunden oder Nachbarn - per Telefon oder direkt -
kognitive Fähigkeiten (Wahrnehmung, Verstehen, Erlernen) verbessert. Statt durch Kreuzworträtsel, einschlägige Seminare oder knifflige Spiele das Gehirn auf Leistung zu trimmen können Sieauch einfach einen Freund anrufen.

Eine andere Studie mit 76 Studenten im Alter von 18 bis 21 Jahren ergab, dass - was die Geistesschärfe betrifft - ein tägliches,
freundliches Schwätzchen dem täglichen Kreuzworträtsel den Rang abläuft, wenn es darum geht, den Geist zu schärfen. Die Studenten wurden in drei Gruppen unterteilt: Die Versuchspersonen der ersten Gruppe unterhielten sich 10 Minuten lang intensiv über ein Thema. Die zweite Gruppe musste drei intellektuelle Aufgaben lösen (wie Lesen und Kreuzworträtsel); und die dritte Kontrollgruppe durfte für 10 Minuten eine witzige TV-Serie anschauen. Anschließend mussten sie alle die gleichen Testaufgaben lösen.

Ergebnis: Das
Schwätzchen und die „intellektuelle“ Beschäftigung schoben die Gehirnleistung gleichermaßen an. Was war mit der dritten Gruppe? Mehr als Fernsehen war da nicht! Also Zeit nehmen um gesellig zu sein, Kontakte zu knüpfen – auch nur für 10 Minuten! Macht Freude, Freunde und schlau!

Vielleicht wird die Menschheit ja jetzt schlauer, da wir ständig am Handy hängen. Oder macht die Handystrahlung diesen Vorsprung wieder zunichte?! Dann lieber vom Festnetz telefonieren oder noch besser von Angesicht zu Angesicht quatschen.


KRUMME SACHEN GERADE MACHEN.

Hat Ihre Mutter Sie früher zum „
Gerade Stehen“ ermahnt ? Sie wollte nicht, dass Sie mit einem krummen Buckel stehen oder sitzen. Für viele „Schreibtisch- und Computerfreaks“ wäre es aus diesem Grunde angebracht, dass Mutti mal vorbei schauen würde. Hätte Ihre Mutter eine Seitwärtskrümmung in Ihrer Wirbelsäule erkannt, wäre es nicht bei einer Ermahnung geblieben sondern Sie hätte Sie zu einem Arzt geschleift. Der hätte dann eine Wirbelsäulenverkrümmung bzw. Skoliose diagnostiziert.

Es gibt zwei
Erscheinungsformen dieser Krümmungen eine „C“ und eine „S“ Krümmung, - jeweils von hinten auf die Wirbelsäule schauend betrachtet. Die C-Kurve ist Folge der Poliomyelitis (Erkrankung der grauen Rückenmarkssubstanz) wie sie in den 50ziger Jahren vorkam. Die zweite Art von Skoliose ist eine " S" Form, in der die Wirbelsäule einen „ZickZack“ Kurs beschreibt. Je nach Krümmungsgrad sollte man sich auf jeden Fall Gedanken machen.

Skoliose kann eine bedeutende gesundheitliche Herausforderung sein. Die Krümmungen werden die
Wirbelkörper verschieben und blockieren und - wenn nicht korrigiert – Schmerzen auslösen und Verschleißerscheinungen begünstigen.Die Lunge und das Zwerchfell werden eingeengt, das Atmen wird schwieriger. Schmerzen, die nach oben und unten in die Wirbelsäule ausstrahlen, können nach und nach auftreten. Die Symptome stellen sich schleichend ein, so dass ein Betroffener sie für lange Zeit ignoriert, bis dann die Schmerzen zu heftig werden.

Skoliose beginnt manchmal
schon in der Kindheit, normalerweise zwischen dem 6. Lebensjahr und dem Beginn der Pubertät. Da sie dann in der Regel schmerzlos ist, bleibt sie zuerst unentdeckt. Vorsorgeuntersuchungen an den Schulen helfen hier aus. Eine endgültige Diagnose wird nach Röntgenaufnahmen gestellt. Die abgebildete Wirbelsäule wird vermessen. Dass eine milde Kurve von bis zu 20 Grad keiner Beachtung und keiner Behandlung bedarf, ist die vorherrschende Meinung. Diese kann ich nicht teilen. Winkel größer als 45 Grad gelten als ernst.

ALLES IST WICHTIG ! Denn eine auch
noch so milde Verkrümmung weist auf eine anatomische oder funktionelle Abnomalie hin. Oft ist es ein Beckenschiefstand, eine Beinverkürzung etc.. Wird das – wie so oft – mit Schuheinlagen behandelt, kommt es in den Folgemonaten und –jahren erst recht zu schmerzhaften Beschwerden. Nach vielen Jahren zeigt sich meiner Erfahrung nach auch ein erster einseitiger Hüftgelenksverschleiß (Coxarthrose).

Hier heißt es frühzeitig eingreifen, aber auch die Devise gilt „es ist nie zu spät“. Die in den USA ausgebildeten Doktoren der Chiropraktik
(Doctor of Chiropractic oder D.C.) sind die Anlaufstelle der ersten Wahl. Ja, das klingt wie Eigenwerbung und soll es verdienterweise auch sein. Wie oft musste ich einen anderorts begonnenen Behandlungsweg verändern oder umkehren, damit ein Patient wieder Lebensqualität zurück bekommen konnte. Ein D.C. ist nun mal einer der am besten ausgebildeten Therapeuten für den Bewegungsapparat.

Ich hoffe, Sie sagen sich jetzt „Mein Kreuz, Rücken, Schulter, Kopf sind ok. Alles läuft rund. Mir geht es gut. Ich brauche keine Behandlung“. Das ist wunderbar. Geht es Ihren Freunden, Bekannten und Kollegen auch so gut ? Machen Sie sie darauf aufmerksam, dass man nicht mit Schmerzen leben muss und dass sich in den meisten Fällen die Ursache ihrer Beschwerden finden und lösen lässt - beim besten Doktor, versteht sich!


AUGEN ZU UND DURCH.

In der Regel empfehlen Experten Erwachsenen mindestens zwischen 7 und 9 Stunden zu schlafen. Wir sind eigentlich alle Experten, denn wie mit dem Hunger wissen wir genau, wann wir schlafen sollten. „Sollten“, denn meistens gibt es entweder mehr Arbeit, die erledigt werden muss oder man gönnt sich einige Wachstunden, da die anderen schon an die Arbeit vergeben worden sind. Wir schlafen zu wenig, wir sind eine müde Gesellschaft. Der Körper leidet ebenso wie der Geist, die Konzentration und der Intellekt. Ein Schlafdefizit lässt sich auch nicht einfach so „abschlafen“.

Eine
kanadische Studie folgte 1500 Kindern von der Geburt bis zum 6 Lebensjahr und kommt zu Ergebnissen, die auch für den Erwachsenen wichtig sind. Kinder die in ihren Vorschuljahren weniger als 10 Stunden jede Nacht schliefen, hatten Probleme mit ihren verbalen und räumlichen Fähigkeiten bei Beginn der Schule. Sie waren hyperaktiver und impulsiver als ihre „ausgeschlafenen“ Mitschüler. Kinder, die regelmäßig weniger als 10 Stunden Schlaf in der Nacht bekamen schnitten dreimal so schlecht in einer standardisierten Sprachprüfung ab wie die Kinder mit genügend Schlaf. Auch vermehrte Schlafstunden als die Kinder älter wurden, hatte keinen Einfluß auf die bestehende Problematik.

Experten empfehlen, dass Kinder im Vorschulalter 11-13 Stunden Schlaf bekommen sollten, im Alter von 5-12 sollten es 10-11 Stunden sein, Teenager sollten mindestens 9 Stunden schlafen.

Schlaf ist keine Zeitverschwendung ! Er ist
Energiespender und erfrischt alle Sinne, erhöht unser Potential. Erfrischte, ausgeschlafene Familienmitglieder bilden eine harmonische Familie. Achten Sie darauf, dass ihre Kinder genügend Schlaf bekommen, insbesondere wenn sie noch sehr jung sind, so können sie sich später den Anforderungen des Lebens besser stellen. Vergessen Sie aber nicht, dass auch Sie ausreichend schlafen sollten !


AUCH KOPFARBEIT FINDET IM RÜCKEN STATT.

Wenn Sie diese Zeilen lesen, dann sitzen Sie vor Ihrem PC. Wenn Sie nicht am Computer sind, dann arbeiten Sie sicher häufig am Schreibtisch, am Küchentisch, am Arbeitstisch. Also schauen wir uns mal Ihre „Arbeitsposition“ an.


Wenn man am Arbeitstisch +/- 8 Stunden hockt, eben nicht immer bequem sitzt und seinen teuren Bürostuhl nicht ausnutzt und noch den Tagesstress hinzu rechnet, kann es sein, dass sich schnell
Schulter und Rücken unangenehm melden. Eine finnische Studie zeigte mal wieder wie wenige Minuten Übungen einen dauerhaften, positiven Effekt haben.

Eine Gruppe von Büroangestellten, die sich durch Rückenschmerzen in ihrer Tätigkeit eingeschränkt fühlten, lernten über 15 Wochen einige leichte Körperübungen. Durch ein nur
5 Minuten langes tägliches Übungsprogramm wurden die Probleme erheblich reduziert. Damit wäre mal wieder bewiesen, was wir schon wissen. Viele von Ihnen haben von mir bestimmte Übungen beigebracht bekommen, andere erhielten zusätzlich mein Buch mit kurzen Anleitungen und Hintergrundwissen zu verschiedenen Dehnungsübungen. Die Rückmeldung von denen, die die Übungen aus dem Buch eben für mindestens 5 Minuten täglich praktizieren, bestätigt, was die Finnen erneut herausgefunden haben. Also, wenn Sie aufgehört haben diese Übungen zu machen, fangen Sie wieder an, um weiterhin fit zu bleiben.

Sjogren T, Nissinen K, Jarvenpaa S, et al. Effects of a workplace physical exercise intervention on the intensity of low back symptoms in office workers: A cluster randomized controlled cross-over design. Journal of Back and Musculoskeletal Rehabilitation, 2006;19(1): 13-24


MOBILITÄT IST FUNKTIONALTÄT.

Veränderungen in der Funktionalität merkt man zuerst gar nicht, denn das tut nicht weh. Nur der Radius unserer Bewegung wird anfangs leicht und dann mehr und mehr eingeschränkt. Irgendwann fühlt man die Blockade und eventuell auch den Schmerz. Wir sollten hin und wieder in uns hinein hören und diese kleinen, einschränkenden, nicht schmerzenden Unannehmlichkeiten wahrnehmen und die Blockierungen durch eine chiropraktische Behandlung lösen lassen. Man sollte nicht warten bis ein richtiger Schmerz uns in die Praxis treibt.

Schmerzt es bereits richtig und
schränkt der Schmerz Ihre Aktivitäten ein, dann ist es allerhöchste Zeit dagegen anzugehen. Schmerzen müssen nicht sein. Damit muß man nicht leben. Schmerzen sind wie das Quietschen im Auto; ein Zeichen, dass etwas nicht in Ordnung ist. Mit dem Auto fahren Sie sofort in die Werkstatt, Ihren „quietschenden“ Körper beschwichtigen Sie mit „wird schon werden“ etc.. Manchmal ja, meistens nicht ! Reagiert man nicht auf den Unmut des Körpers, dann kann sich auf Zeit Verschleiß – wie beim Auto – einstellen und das muß auch nicht sein.

Prävention ist der Schlüssel. Oftmals ist es die Überbelastung, die zu Gelenkproblemen führt – in der Wirbelsäule, als Schulterschmerzen, Ischias oder Karpaltunnelsyndrom oder als Hüft- und Knieschmerzen beim Treppenlaufen bzw. schon auf gerader Ebene. Der Auslöser kann die Arbeitsbelastung sein, der Sport oder Fehlhaltungen, die wir unbewusst einnehmen, - z.B. Bauchschlafen. Also gönnen Sie nicht nur Ihrem Auto sondern auch Ihrer Primärmaschine – ihrem Körper – ein Check-up, so das er für Sie voll da ist und Sie durch ihn das umsetzen können, was Sie wollen. Wie diese Maschine funktioniert, illustriert eine dreidimensionale interaktive Illustration der Wirbelsäule hier (Erläuterungen sind in englischer Sprache).



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Dr. (USA) Ralf Manstein M.A., D.C. (USA) Doctor of Chiropractic (USA) • Chiropraktiker (USA Approbation)
Privatpraxis für Wirbelsäulen- & Bewegungsapparatleiden • Sophienstr. 26 • 76530 Baden-Baden
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